Schlafqualität mit einfachen Gewohnheiten verbessern
Bereits kleine Veränderungen im Alltag können jedoch helfen, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu stabilisieren. Besonders wichtig ist ausreichend Tageslicht am Morgen, beispielsweise durch einen kurzen Spaziergang oder den Weg zur Arbeit im Freien. Ebenso unterstützen regelmäßige Schlaf- und Aufstehzeiten die innere Uhr und fördern einen gleichmäßigen Schlafrhythmus. Am Abend lohnt es sich, helles Bildschirmlicht möglichst zu reduzieren, da insbesondere blaues Licht die natürliche Melatonin-Produktion verzögern kann. Gleichzeitig wirkt warmes, gedimmtes Licht beruhigend und signalisiert dem Körper, dass die Schlafenszeit näher rückt. So entstehen bessere Voraussetzungen für eine erholsame Nacht.