Was wirklich hilft – und was nicht
Früher ins Bett, keine sozialen Aktivitäten mehr am Abend, kein Sport – alles für einen besseren Wert? Doch Schlaf ist eben kein Wettbewerb. Statt uns ständig zu fragen, was „richtig“ ist, sollten wir lernen, auf die Signale unseres Körpers zu vertrauen. Dabei ist es normal, auch mal schlecht zu schlafen. Der Körper ist erstaunlich gut darin, sich selbst zu regulieren: Nach schlechten Nächten folgt oft automatisch mehr Tiefschlaf. Den „perfekten Schlaf“ gibt es nicht. Wer ihn sucht, setzt sich nur unter Druck. Viel hilfreicher: Den Tag sinnvoll zu gestalten, etwa mit Bewegung, viel frischer Luft und sozialen Kontakten.