Reaktionsfähigkeit und Muskelkraft sind besonders betroffen
Genügend Schlaf ist ein unterschätzter, aber essenzieller Teil jeder Trainingsroutine. Da sind sich Forscher und Experten einig. So gibt es laut der „Zeitschrift Sportmedizin“ inzwischen einige Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und mangelnder Präzision von Bewegungsabläufen bei unterschiedlichsten Sportarten. Aktuelle Studien mit Langstreckenläufern sowie Bi- und Triathleten legen zudem nahe, dass sich bei schlechten Schläfern die gastrointestinalen Beschwerden während der Wettkämpfe häufen. Schlafmangel hat auch gerade deshalb erhebliche Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit, da Schlaf eine zentrale Rolle bei der körperlichen und mentalen Regeneration spielt. Ein Mangel beeinträchtigt die Fähigkeit der Muskeln, effizient zu arbeiten, was zu einer geringeren Maximalkraft und Ausdauer führt.