Achtung bei Ernährung und Stimulanzien
Wachmacher wie Koffein, Nikotin und Alkohol beeinträchtigen die Schlafqualität deutlich. Da Koffein bis zu zehn Stunden wirken kann, ist es ratsam, ab dem Nachmittag darauf zu verzichten. Auch schwere Mahlzeiten belasten den Körper am Abend und können den Schlaf stören – leichte Kost wie gedünstetes Gemüse oder eine Suppe sind ideal. Falls Medikamente den Schlaf beeinträchtigen, kann der Arzt prüfen, ob ein Einnahmezeitpunkt am Morgen möglich ist. Wer gut schlafen möchte, sollte sein individuelles Empfinden für störende Substanzen beobachten und bewusst anpassen. Kleine Änderungen in den Ernährungs- und Trinkgewohnheiten haben oft spürbare Auswirkungen auf die Schlafqualität.