Persönlichen Schlafbedarf erkennen und verbessern
Der eigene Schlafbedarf lässt sich gut durch Beobachtung herausfinden. In einer „weckerfreien“ Zeit – etwa im Urlaub – zeigt der Körper, wie lange Schlaf wirklich gebraucht wird. Ein Schlaftagebuch hilft dabei, Muster zu erkennen. Auch Schlaftracker liefern wertvolle Daten über Schlafphasen und -qualität. Wichtig ist zudem, wie man sich tagsüber fühlt: Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen oder Müdigkeit am Nachmittag sind mögliche Hinweise auf Schlafmangel. Besonders relevant ist die Qualität des Schlafs: Wer ausreichend Tiefschlaf und REM-Phasen erreicht, fühlt sich meist deutlich erholter – unabhängig von der Gesamtzeit im Bett. Daher lohnt es sich, auch Einschlafgewohnheiten und äußere Bedingungen wie Licht, Geräusche und Stressfaktoren zu überprüfen.